Tipps von A bis Z

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A

Adressen

http://www.menden.de/familienlotse

Dies ist die neue Seite der Stadt Menden für Familien. Sie finden hier Rat - Hilfe - Ansprechpartner für jede Lebens- und Notsituation. Eine gute Sache!

Allergien

Eine alte Volksweisheit sagt, ein Kind muss in den ersten Lebensjahren 2 Pfund Dreck gegessen haben, um gesund zu sein. Neuere Untersuchungen bestätigen, dass Allergien eine Art Überreaktion des unterbeschäftigten Immunsystems sind. Machen Sie also einen Unterschied zwischen gefährlichen Stoffen, die Menschen produziert haben und Dreck. Freuen Sie sich, wenn Ihr Kind schmutzig vom Spielen nach Hause kommt und - Hand aufs Herz - was haben Sie als Kind so alles mit Regenwürmern gemacht?

B

Babysitter: siehe Kinderbetreuung

C

Coca Cola

... ist kein Getränk für Kinder und bei Lehrern äußerst unbeliebt. Mehr zum Thema Getränke gibt es hier.

Computer

Viel schneller als das Fernsehen haben der Computer und das Internet sich ausgebreitet. Heute sind sie sowohl aus dem Geschäfts- als auch aus dem Privatleben der meisten Haushalte nicht mehr weg zu denken. Unsere Kinder werden mit dem PC groß und gehen sehr viel entspannter an ihn heran als mancher Erwachsene. Bei allen Chancen, die der PC bietet, gelten doch die gleichen Einschränkungen wie für den Fernsehkonsum. Die Gefahren, die vom Internet ausgehen, sind möglicherweise sogar noch höher. Beschränken Sie also bitte den Internet-Zugang Ihres Kindes und lassen es nicht unbeaufsichtigt surfen.

E

Ernährung

Ein leidiges Thema! Mittlerweile ist jedes 5. Kind übergewichtig. Auch die Wirkung von Zuckerkonsum auf die Konzentration ist bekannt. Trotzdem verkauft die Industrie immer noch angeblich gesunde Frühstücks-Cerealien, die eigentlich in das Süßigkeitenregal gehören. Selbst bei den meisten Müslis steht der Zucker gleich nach den Haferflocken an zweiter Stelle. Das neue Modegetränk Bubble-tea enthält bis zu 500 Kalorien pro Glas, von all den chemischen Zusatzstoffen ganz zu schweigen. Da ist guter Rat teuer. Dabei könnte es doch so einfach sein: Lebensmittel stehen in großer Auswahl und guter Qualität zur Verfügung. Wer seine Mahlzeiten aus frischen (oder tiefgefrorenen) Produkten selbst zubereitet und dabei auf Abwechslung achtet, macht schon das meiste richtig. Gefährlich wird es bei Fertigprodukten, die fast ausnahmslos zu viel Fett und Salz enthalten und bei den Snacks zwischendurch. Ein Stück Obst wäre hier goldrichtig, Süßigkeiten sollten nicht auf dem täglichen Speiseplan - vor allem von Kindern - stehen.

Anregungen, mehr Informationen und Rezepte zuhauf gibt es im Internet.

F
Fernsehen

Der Fernseher ist aus unser aller Leben nicht mehr wegzudenken, aber es muss auch nicht mehr betont werden, dass zu hoher Fernsehkonsum negative Folgen für Ihr Kind hat. Langes Stillsitzen und das Überangebot an Bildern und Eindrücken überfordern Ihr Kind und wirken sich negativ auf die Konzentrationsfähigkeit aus. Eine Stunde Fernsehen pro Tag ist für einen Erstklässler zu viel!

Bedenken Sie außerdem, dass jede soziale Handlung, die Ihr Kind erlebt, auch im Film, Vorbildfunktion hat und möglicherweise nachgespielt wird. Sendungen, bei denen Sie nicht ganz sicher sind, sollten Sie daher mit Ihrem Kind zusammen schauen und hinterher mit ihm über das Gesehen reden. Für Ihr Kind macht es übrigens keinen Unterschied, ob echte Menschen sich gegenseitig wehtun, oder ob es "nur" Trickfilmfiguren sind.


Finanzielle Hilfe

Sie verdienen sehr wenig und schulen ein Kind ein? Die Caritas bietet finanzielle Hilfen an. Telefon 9287-0.

G

Getränke

Ausreichend zu trinken ist für die Gesundheit insgesamt und für erfolgreiches Lernen im Besonderen sehr wichtig. Aber nicht alles, was flüssig ist, ist ein gesundes Getränk. Milch und Kakao sind keine Getränke, sondern Lebensmittel. Zucker (egal ob in Lebensmitteln oder in Getränken) bringt den Organismus (samt Gehirn) kurzfristig in Schwung, um ihn dann zu lähmen. Empfehlenswert ist Wasser/Mineralwasser, evtl. angereichert mit ungesüßtem Fruchtsaft oder Früchtetee.

K

Kinderbetreuung

Sie benötigen eine Tagesmutter? Professionelle Beratung und Vermittlung bekommen Sie beim SKF. Den Flyer im PDF-Format können Sie hier ansehen oder ausdrucken.

Sie benötigen nur gelegentlich eine Betreuung für Ihr Kind/Ihre Kinder? Den Babysitterdienst des Treffpunkt F/St. Vincenz erreichen Sie unter Tel. 14248, Beate Karhoff

R

Regeln

Kinder brauchen Regeln. Aber wir wollen unsere Kinder ja nicht zu angepassten Duckmäusern erziehen. Wie passt das zusammen? Eigentlich ganz einfach. Kinder sind "Nesthocker", angewiesen auf die Fürsorge der Eltern. Schrittchen für Schrittchen erweitern sie ihren Horizont und erkunden die Welt. Mutig voranschreiten können sie aber nur, wenn sie sicher wissen, was hinter ihnen steht - die nächste Mahlzeit, Trost, die Geborgenheit zu Hause.
 Dazu eine Buchempfehlung: Jan-Uwe Rogge: "Das neue Kinder brauchen Regeln";Rowohlt Taschenbücher 2008

T

Tagesmutter: siehe Kinderbetreuung




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